Auspacken erlaubt
Kreation
ohne Bremse
Hier ist bewusst zu viellos: Motion, Glare, Tiefe – als Gegenpol zur sachlichen Hauptseite. So sieht "Maximum" aus, wenn Technik zur Show werden darf.


Sequenz 01
Bilder über Bilder
Automatischer Crossfade mit Ken-Burns-Puls – reine Show, kein UX-Zwang für Kundenseiten.

Sequenz · Layer & Touch
Bild unter Widget, Widget unter Bild
Beim Scrollen bauen sich die Ebenen auf – negativer Abstand und Z-Index, damit es auf dem Handy wie ein kleines Spektakel wirkt.

Widget vor dem Bild
Glas, Blur und Rand – die Karte liegt optisch über der Fläche darunter, ohne dass du tippen musst.

Noch eine Schicht
Teilweise über dem Bild, teilweise dahinter – reine Komposition.
Skills im Raster

Diagonale Kreuzung
Zwei Bilder schneiden sich – Clip-Path statt flacher Collage.
Wort-Takt
Alles darf schichten
Horizontal · Snap · Glow
Wischen oder Scrollen – jede Karte ein anderer visueller Modus.

Vollflächig
Bilder füllen den Raum – mit Verlauf, damit Typo lesbar bleibt.

Marke im Fokus
Logo und Claim als Held – maximal, weil das Lab es darf.
Icon-Moment
Reduktion auf das Zeichen – skalierbar, scharf, neon-ready.


















Filmstreifen · Endlosschleife
Organische Form
Border-Radius-Animation trifft Weichzeichner – abstrakt, ohne Stockfoto.
Raster · Wiederholung · Rhythmus
Statement
Hier darf es laut sein.
Die Hauptwebsite bleibt ruhig und verständlich. Dieses Lab ist der Spielplatz: übertriebene Übergänge, Licht, Perspektive – Proof of Craft.
Bento-Übertreibung
Hover für 3D-Tilt – nur Desktop; auf Touch bleibt es statisch genug.
Tiefe statt Fläche
Schatten, Blur und Licht stacken sich – wie bei Keynotes, bei denen jede Folie „atmet“.
Konischer Glanz
Frosted
Glas, Rand, innen Licht.
Accent Pop
Magenta trifft Navy.
Scroll = Fortschritt
Oben die Cyan-Violett-Leiste – minimalistischer Progress, maximal Apple-adjacent.
Genug Spektakel?
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